Bagratiden vereinigen Georgien

Zu Beginn des 11. Jahrhunderts gelang König Bagrat III. die Vereinigung der Königreiche in Ostgeorgien und Westgeorgien. Hinzu kamen die abchasische und die georgische Linie der Bagratiden, so dass ein georgisches Königreich entstand. Dies umfasste jedoch nicht das gesamte Georgien, in weiten Teilen des Landes gab es andere Machthaber.

Mit der Vereinigung dauerte es bis 1039, als sein Enkel Bagrat IV. den Thron in Tbilissi bestieg. Die Region Kachetien-Heretien löste sich in den folgenden Jahren mehrfach aus dem Verband, bis sie 1104 endgültig zu einem Teil Georgiens wurde. Die Herrschaftslinie der Bagratiden blieb in Teilen Georgiens bis 1801 an der Macht. 

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Der georgische Film „Meine glückliche Familie“ hat bei der Berlinale 2017 für Begeisterung gesorgt. Seit Juli 2017 ist der Film im Kino.

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Akaki Zereteli ist einer den berühmtesten Schriftsteller in Georgien. Viele kennen ein Lied aus seiner Feder.

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Ekwtime Takaischwili war ein verdienter Historiker und Archäologe in Georgien. 1921 bekam er den Auftrag seines Lebens.

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Visafreiheit für Georgien tritt in Kraft

Am 28. März 2017 ist die vom Ministerrat der EU zu Beginn des Monats verabschiedete Visafreiheit für georgische Staatsbürger in Kraft getreten. Damit können Reisende aus Georgien nun für einen Zeitraum von 90 Tagen in die EU einreisen, ohne ein Visum beantragen zu müssen.

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