Seldschuken in Georgien

Die kriegerischen Auseinandersetzungen in Georgien setzten sich auch nach der Jahrtausendwende fort. Von 1065 an fielen türkische Seldschuken ins Land ein. Die Schlacht bei Manzikert am 26. August 1071 brach die Macht von Byzanz und führte dazu, dass die Seldschuken in Kleinasien zur führenden Macht wurden. Georgien wurde ab 1080 tributpflichtig. In einzelnen Städten in Georgien bauten die Seldschuken Garnisonen auf. Von dort zogen Reiterheere plündernd durch Georgien. Die Hochzeit der Seldschuken währte allerdings nicht lange, mit dem Beginn der Kreuzzüge wurde das Reich schwächer und nach 1118 zerfiel das Reich. 

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