Kura-Araxes-Kultur

Mit dem Ende der Steinzeit setzte sich in Georgien Landwirtschaft gegenüber der Kultur der Jäger und Sammler durch. Man begann mit der Metallverarbeitung. Ab dem 4. Jahrtausend v. Chr. entwickelte sich die Kura-Araxes-Kultur. Bei der Landwirtschaft setzte man in Niederkartlien damals schon auf die künstliche Bewässerung. Auf den Feldern wurden Hirse, Gerste und Weizen angebaut. Als Nutztiere hielt man in erster Linie Rinder, Schafe waren weniger verbreitet. Die Häuser dieser Zeit errichtete man aus gestampftem Lehm. Die Siedlungsplätze liegen teilweise mehr als 1.000 m über NN und vor allem auf Hügeln. Funde von Keramiken weisen schon in dieser Zeit auf rege Handelsbeziehungen hin. 

Suche
News

Georgische Wirtschaft: Erst von Krise geschüttelt, langsam beginnt der Aufstieg. Handel und Tourismusbranche kurbeln Wirtschaft in Georgien an.

Weiterlesen

Deutsche Architekten haben viele Gebäude am Rustaweli-Prospekt errichtet. Finden Sie deutsche Spuren in Georgien.

Weiterlesen

Auf dem Weg nach Schatili tauchen drei Tunnel neben dem Besucher aus. Was liegt hier in der georgischen Wildnis? Finden Sie einen der Lost Places in...

Weiterlesen
Mehr Neues...
Aktuelles

Visafreiheit für Georgien tritt in Kraft

Am 28. März 2017 ist die vom Ministerrat der EU zu Beginn des Monats verabschiedete Visafreiheit für georgische Staatsbürger in Kraft getreten. Damit können Reisende aus Georgien nun für einen Zeitraum von 90 Tagen in die EU einreisen, ohne ein Visum beantragen zu müssen.

Lesen Sie mehr dazu

Wetter in Georgien
Das Wetter in Tiflis