Reiseberichte von Thomas Berscheid

Liste der Reiseberichte aus den Jahren 2001 bis 2017

Hier finden Sie eine Liste aller unserer Reiseberichte. Sie können nach Jahren und Orten sortieren.

JahrOrtTitelKurzfassungLink
2001TbilissiDie ersten Kilometer
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Als der Flieger über dem Flughafen von Tiflis einschwebt, hängen dräuende Regenwolken über dem Land. Meine Erwartungen sind gespannt, in den vergangenen Monaten habe ich mich intensiv mit Georgien beschäftigt, virtuell das Land und die Mentalität seiner Menschen, seiner Geschichte und die aktuellen Befindlichkeiten erkundet.
2001TbilissiHochzeitsfieber
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Der Samstag morgen bringt mir die Quittung: Beim Frühstück habe ich recht wenig Hunger, die 50 Aspirin allerdings, die ich aus Deutschland mitgebracht habe, bringe ich ohne sie angebrochen zu haben wieder nach Köln zurück.
2001TbilissiMcDonalds und Marschrutkas
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Der Sonntag macht seinem Namen alle Ehre. Und erinnert mich daran, daß Georgien einige Breitengrade südlicher liegt als Deutschland und manche Pflanzen früher blühen als gewohnt - meine Augen jucken und die Nase läuft. Wer unter Heuschnupfen leidet, sollte die üblichen Medikamente nicht vergessen. Wir erweitern unser Besuchsprogramm und fahren zum Kloster Schiomgwime.
2001BorjomiZum Ursprung des Wassers
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Der montägliche Verkehr flutet durch die Straßen von Tiflis, als wir zu unserer Reise nach Imereti aufbrechen. Auf der Straße nach Mzcheta lassen wir die Großstadt rasch hinter uns. Wer den Verkehr und die Straßen Deutschlands gewohnt ist, der fühlt sich angenehm überrascht - man fährt auf einer autobahnähnlich ausgebauten Straße, die im Gegensatz zu den gestreßten Straßen der Innenstadt von Tiflis nur recht selten mit Schlaglöchern aufwartet.
2001CharagauliDie Kehrseite des Wetters
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Der Mtkwari ist für die nächsten Kilometer unser Begleiter, als wir nach Chawschuri zurückfahren, diesmal biegen wir am Kreisverkehr nach Norden ab. Die Strecke führt bergan, wir queren den Paß durch den Rikoti-Tunnel, zahlen dort Streckenmaut in Höhe von einem Lari.
2002TbilissiMit dem Blaubär nach Tiflis
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Beim Blick nach draußen auf die Boeing 737, die da unten am Terminal des Frankfurter Flughafens auf unseren Einstieg wartet, beschleichen mich erste Zweifel. Was haben diese geflickten Stellen an oberen Rande des Cockpits zu bedeuten? Hat der Lufteinlauf des linken Triebwerks auch so eine abgeflachte Form an der Unterseite?
2002TbilissiDer Rustaweli-Prospekt geht online
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Der Mai geht dem Ende entgegen, und schon im Tifliser Vorort Gldani künden die Sonnenstrahlen den Sommer an. Wir fahren mit der Bahn in die Stadt, der Automat an der Treppe verschluckt sich an meiner Münze, man braucht immer erst einige Versuche, um sich an die Feinmotorik zu gewöhnen.
2002PersatiLichter in der Dunkelheit
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Knapp eine Woche in Tiflis liegt hinter uns, als wir zur Tour ins Wochenende aufbrechen. Das Wetter ist bedeckt, als wir gegen Abend auf der S-1 aus Tiflis hinausfahren, durch Chaschuri und vorbei an Gori, immer Richtung Westen. In Chaschuri fahren bei wir bei Verwandten vorbei.
2002Wani2.500 Jahre vor der EU
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Am Samstag brechen wir zur ersten Tour nach Wani auf. Bis dort sind es zwar nur 30 km, aber wir brauchen für die Strecke mit dem Auto 2 Stunden. Die Straße war mutmaßlich früher asphaltiert. Heute sind viele Abschnitte nur im 1. und 2. Gang, teilweise im Schritttempo mit schleifender Kupplung, zu befahren.
2002SairmeWasser, Wein und Wehen
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Nach einer Mittagspause brechen wir auf Richtung Sairme. Es gibt Orte in Georgien, denen ein fast legendärer Ruf vorausgeht, ähnlich wie Borjomi. Denn ebenso wie dort entspringen in Sairme mehrere Quellen, denen eine große Heilkraft nachgesagt wird.
2002GelatiEin Treffen mit David, dem Erbauer
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Am Sonntag reißt der Himmel endgültig auf. Ende Mai wird es so heiß, daß wir erst gegen 5 Uhr Nachmittags zu unserer Rückreise aufbrechen, auf der wir noch einige kulturelle Fundstücke mitnehmen wollen. Im Zentrum von Persati nehmen wir die Straße nach Kutaissi, geben dem Sierra etwas zu trinken und ärgern uns hinterher über die Klopfgeräusche des minderwertigen Benzins.
2002MzchetaAbstecher nach Mzcheta
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Schon im vergangenen Jahr hatten wir eine Tagestour Richtung Mzcheta unternommen. Die Stadt liegt ca. 30 km nördlich von Tiflis und bietet mehrere Sehenswürdigkeiten, die sich in so gut wie jeder Publikationen über Georgien wiederfinden. Dort mündet der Aragwi in den Mtkwari, das Bild des Zusammenflusses ist ebenso oft zu sehen wie die umliegenden Kirchen.
2002UpliszicheZuschlag, bitte
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Wer die Reiseberichte der letzten Tage verfolgt hat, wird feststellen, daß wir nicht nur Positives aus Georgien berichten. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, auch auf manche Schattenseite hinzuweisen. Zu diesen zählt leider auch in vielen Ländern, nicht nur der GUS, daß man als Tourist oft höhere Preise zahlt als Normalbürger.
2002KinzwissiBlau in Kinzwissi
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Auf der Strecke nach Gori hatten wir die Kirche Samtawissi besucht. Dort ist ein berühmter Ringer beerdigt. Nach der Ausfahrt aus Gori setzen wir unseren Weg Richtung Kutaissi fort und folgen den Schildern zum Kloster Kinzwissi. Die Straße windet sich in Serpentinen den Berg hoch.
2002NinozmindaAuf Ninos Spuren
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Der Sonntag der Kommunalwahl ist angebrochen. In Chaschuri sind alle Wahlzettel über Nacht gestohlen worden, in Rustawi hat eine Menschenmenge eine Marschrutka mit einem Polizisten an Bord angegriffen. Die Einfallstraßen der Stadt sind dicht. Rustawi 2 berichtet live über erste Manipulationen.
2002BodbeNebel über Bodbe
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Auf unserer Tour durch die kulturellen Spuren Georgiens fahren wir weiter nach Bodbe. Dort ist ein weiteres Nonnenkloster. Oft sind die Anlagen rund um die Sakralbauten nicht sehr gepflegt, die Gräber der Geistlichen versinken im Gras. Bodbe macht hier eine Ausnahme.
2004TbilissiBullen im Passat
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Nach 2 Jahren Pause treffe ich physikalisch wieder in Georgien ein, nachdem ich Georgien im Internet jeden Tag besucht habe, um aktuelle Nachrichten für unsere Leser ausfindig zu machen.
2004BakurianiEin Dorf sieht in die Röhre
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Die Entscheidung, nach Bakuriani zu fahren, fällt spontan. Wir sind keine 24 Stunden in Tbilisi, mein Schwager hat in der kommenden Woche viel zu tun, also entscheiden wir uns am Sonntag Abend zu fahren. Vielleicht habe ich auf der Strecke nach Gori und Chaschuri heraus früher immer zuviel auf dem Beifahrersitz geschlafen, aber der Verkehr auf der S-1 scheint zugenommen zu haben.
2004BakurianiWandern ohne Wege
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Bei Tageslicht bestätigt sich, warum unserem Opel Astra gestern der Auspuff abgefallen ist: Die Straßen in Bakuriani befinden sich in dem für Georgien üblichen Zustand und sind größtenteils mit Schlaglöchern übersät. So schlecht wie ich sie vor 2 Jahren auf dem Weg nach Wani erlebt habe sind sie allerdings nicht.
2004BakurianiDie Suche nach der Baustelle
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Bei einem kurzen Zwischenaufenthalt in Tbilisi sehe ich die Mailbox durch und lese einige Mails von Besuchern der Nachrichten, die uns fragen, warum es keine neuen Nachrichten mehr aus Georgien gibt und was mit uns passiert ist.
2004BakurianiDer Ring der Sanatorien
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Wenn man in der Mitte von Bakuriani steht, erahnt man die Form des Talkessels, in dem sich das Dorf erstreckt. Rings um den Ort erheben sich Berge, an denen man Lifte, Pisten und Sprungschanzen erkennen kann. Am Fuß dieses Hangs liegt der Ring der Sanatorien. Rings um den Ort reihen sich Erholungsheime, Hotels und Touristenzentren.
2004TabatskuriTabatskuri-See und jede Menge Röhren
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Was macht man, wenn der eigene Schwager keinen Urlaub nehmen und einen fahren kann, der nächste Verwandte 300 km entfernt herumhängt und man keine Lust hat, den ganzen Tag in Bakuriani herumzuhängen?
2004BakurianiBotanik und Krater
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Unser Aufenthalt in Bakuriani geht nach mehr als einer Woche dem Ende entgegen. Fast den ganzen Ort haben wir in dieser Zeit erwandert, kennen die besten Orte zum Bezug von Chatschapuri und Melonen, aber noch wenige Wege den Berg hoch.
2004Georgische HeerstraßeGeorgische Heerstraße
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Am letzten vollen Wochenende unseres Aufenthaltes in Georgien betreten wir, geographisch gesehen, Neuland. Wir machen uns am Mzcheta vorbei auf den Weg die georgische Heerstraße herauf. Unsere Reise steht vielleicht nicht unter dem besten Stern.
2004AnanuriSonnenbad im Schutz der Festung
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Wir fahren das Tal des Aragwi nach Norden hinauf. Der Fluß entspringt im Kaukasus-Nordkamm und mündet bei Mzcheta in den Mtkwari, wird dieses Wochenende unser ständiger Begleiter sein.
2004PasanauriWas wollen Sie sehen?
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Der Anruf unseres Gastgebers von gestern löst die Frage, was wir am zweiten Tag machen. Sein alter 3er BMW ist in Pasanauri gestrandet. Beim Blick aus dem Fenster zeigt sich, daß sich der klare Sternenhimmel der Nacht verabschiedet hat dräuende Regenwolken liegen über dem Tal und geben Nieselregen von sich.
2004KachetiWein, Trauben und Geschichte
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Was assoziieren Sie mit Georgien? Gesang? Wein? Richtig. Und wo kommt viel Wein her? Aus Kacheti. Also machen wir uns auf den Weg in einer der bekanntesten Weinregionen des Landes, östlich von Tbilisi.
2004TelawiBitte Kopf einziehen
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Der Weg nach Telawi ist nicht weit, wir müssen uns in die Innenstadt und zum Denkmal von Erekle II. durchfragen, weil es kaum Schilder gibt. Wir parken oben auf der Festung, zahlen Eintritt, der im Gegensatz zu Uplisziche für alle gleich ist und keinen Aufschlag für Westeuropäer beinhaltet.
2004BakurzicheDie Villa der Tschawtschawadses
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In Bakurziche biegen wir links ab Richtung Gurdshaani / Telawi. Die Straße führt hier fast ständig durch bebautes Gebiet, die Bauernhäuser reihen sich links und rechts auf. Wir erreichen Zinandali und betreten einen Ort, in dem man georgische Geschichte nachverfolgen kann.
2005TbilissiOhne Blaubär und Visum nach Georgien
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Wie findet man den Schalter der Fluggesellschaft, die nach Georgien fliegt, am Köln-Bonner Flughafen? Dort hat sich bereits 3 Stunden vor dem Start die längste Schlange gebildet. Ein untrügliches Zeichen. Und es ist die richtige Schlange.
2005TbilissiEU: Hoffentlich nicht so bald
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Als wir in Gldani ankommen, ist eine Veränderung deutlich spürbar. Im Zentrum der Vorstadt wird gebaut. Bereits vor 2 Jahren waren die Hauptstraßen erneuert worden. Nun sind auch die Nebenstraßen in den Microrayons neu gemacht.
2005TbilissiSameba: Die neue Kirche
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Seit unserem letzten Besuch in Tbilisi hat es eine bedeutende Neuerung in der Architektur der georgischen Hauptstadt gegeben. Die Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit, Sameba, ist Ende 2004 geweiht worden. Der Bau ist die höchste Erhebung auf einem Gelände der orthodoxen Kirche, und schon von außen ist die Erscheinung beeindruckend.
2005BatumiEndlich am Schwarzen Meer
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Unsere Marschrutka hat am Busbahnhof Persati auf uns gewartet und bringt uns über Bagdati nach Kutaissi. Die letzten Tage waren damit vergangen, diesen Teil Georgiens am südlichen Ende der Kolchischen Ebene zu erkunden. Dabei eröffnete sich mir das Geheimnis, woher einige der georgischen Dörfer und Städte ihre Namen bekommen haben.
2005BatumiWas tun bei Regen?
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Bei Ankunft Sonne, beim Aufstehen Regen. Das Wetter kann auch am Schwarzen Meer wechselhaft sein. Wie uns Einwohner sagen, kann sich eine solche Wetterlage mit Dauerregen allerdings über Wochen halten. Keine guten Aussichten für lange Erkundungen des Strandes bei Sonnenschein.
2005TbilissiAm Ende des Sommers
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Eine Marschrutka bringt uns nach zwei Tagen zurück nach Tbilisi. Natürlich telefoniert unser Fahrer während der Fahrt und neigt zu halsbrecherischen Überholmanövern, aber derartiges ist man ja von den Jungs gewohnt. Wenigstens hat dieser Benz 207D nur vorne Boxen und keine Kassetten an Bord, deshalb bleiben wir diesmal von russischer Popmusik in der Qualität von Wolfgang Petri verschont.
2005SairmeAuf der Suche nach den Wurzeln
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Diese zwei Wochen in Georgien standen nicht nur im Zeichen eines Urlaubs. Sie hatten auch den vorrangigen Zweck der Recherche für einen Roman, der in Deutschland in Georgien zu unserer heutigen Zeit spielt.
2009TbilissiWenn die Koffer fliegen
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Die Reise beginnt diesmal auf dem Köln-Bonner Flughafen. Als wir vor dem Gate auf die Eröffnung des Fliegers warten, können wir beobachten, wie die Servicetechniker um unsere Boeing 737 herumwuseln. Die Koffer werden ins Flugzeug geworfen. Ein Koffer knallt auf den Boden. Macht nichts. Wird er einfach wieder ins Flugzeug geworfen.
2009SioniDa wo es Wasser staut
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Wir haben Glück mit dem Wetter. In den Wochen zuvor hatte es in Georgien heftige Regenfälle gegeben. Jetzt ist gutes Wetter aufgezogen. Wir fahren zu einem Nahziel, nur gute 50 km entfernt von Tbilisi: Zum Sioni Staudamm.
2009BorjomiSpuren der Kriege
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Der zweite Ausflug bringt uns Richtung Borjomi. Eine Fahrt in die Geschichte, und zwar nicht nur 70 Jahre zurück, sondern auch ein Jahr in die Gescichte Georgiens. Mein Ziel des Tages ist ein Friedhof deutscher Kriegsgefangener.
2009BorjomiNach dem Besuch
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Auf der Rückfahrt kehren wir in Borjomi ein. Auch hier war ich bereits 8 Jahre zuvor. Mittlerweile hat es hier es ein paar Renovierungsarbeiten gegeben. Nun also geht es mit neuen Digitalkamera in den Park. Die Präsidenten der Ukraine und Georgiens hatten gemeinsam den renovierten Park im Jahr 2006 eröffnet. Es gab hübsche Bilder fürs Fernsehen.
2009TbilissiLeerstände und gelbe Busse
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Bei dieser Reise nach Georgien galt mein Interesse vor allem den Dingen, die sich in den letzten vier Jahren im Land verändert haben, seitdem ich nicht mehr physisch vor Ort war.
2009Georgische HeerstraßeDie georgische Heerstraße
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Vor fünf Jahren bin ich die georgische Heerstraße schon einmal hinaufgefahren. Allerdings kamen wir damals nur bis Pasanauri. Nun soll es bis zum bitteren Ende an die Grenze zu Russland gehen. Wir machen die Reise genau zwei Tage zu früh. Warum, werden Sie am Ende dieses Berichts lesen.
2009DmanissiZu den ältesten Georgiern in Dmanissi
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Die beiden ältesten Georgier sind Msia und Seswa. Sie lebten vor rund 1,75 Millionen Jahren in Dmanissi. Anfang der 1990er Jahre wurden sie von einem Team internationaler Archäologen entdeckt und ausgegraben. Diese Entdeckung sorgte für Aufruhr in der Wissenschaft.
2009TbilissiDas unvollendete Monument
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Wenn man in Deutschland vor so manchem Denkmal steht, dann kann man dem dort ausgestellten Menschen oft direkt ins Auge blicken. Auch wenn man den Kopf ein wenig in den Nacken legen muss. Beim Denkmal von Surab Zereteli hoch über Tbilisi muss man den Kopf verdammt weit in den Nacken legen.
2013TbilissiFlug und Fluchen
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Nach einer Pause von 4 Jahren bin ich wieder in Georgien. Der Flug führte uns mit einer georgischen Fluglinie direkt von Düsseldorf nach Tbilisi. Prima, dachten wir uns. Der Hinflug war ja auch noch in Ordnung. Am Ende des Urlaubs sitzen wir dann erstmal mehrere Stunden im Terminal auf dem neuen Flughafen in Tbilisi fest.
2013TbilissiTouristen treibt es nach Tbilisi
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Wir verbringen ein paar Tage in Tbilisi. Was mir als erstes auffällt: Bei meinem ersten Besuch in Tbilisi war ich so ziemlich der einzige Tourist. Nun wimmelt es in der Innenstadt von Ausländern, Stadtplan in der Hand, dicke Kamera an der Seite.
2013WardsiaLicht am Ende des Tunnels
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Nach mehreren Dutzend Kilometern den Mtkwari herauf erreicht man von Tbilisi aus die Höhlenstadt Wardsia. Die Stadt ist eines der wichtigsten touristischen Ziele in Georgien. Sie liegt im südlichen Teil Georgiens in der Nähe von Achalziche am Ufer des Mtkwari.
2013BorjomiHier zeigt sich Politik
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Die Kurstadt in Georgien mit dem berühmten Wasser war schon mehrfach Ziel meiner Reisen. In den 12 Jahren seit meinem ersten Besuch hier haben sich mehrere Veränderungen in der Geschichte Georgiens manifestiert.
2013LikaniWir gehen an die Grenzen
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Es ist 12 Jahre her, dass ich zum ersten Mal an der Grenze des Naturparks Borjomi-Charagauli war. Seinerzeit waren wir auf der Nordseite in Kwebi und versanken zwei Tage lang in Nebel und Schlamm. Nun wollen wir es auf der Südseite versuchen.
2015StepanzmindaGeorgische Heerstraße bis Stepanzminda
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An unserem zweiten Tag in Georgien begannen wir damit, der Hitze von knapp 40 Grad Celsius in Tbilisi zu entfliehen. Wir entschieden uns für eine Reise die georgische Heerstraße entlang bis nach Stepanzminda.
2015StepanzmindaAufstieg zur Sameba-Kirche
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Am dritten Tag freuten wir uns erneut über die gegenüber Tbilissi angenehmeren Temperaturen in Stepanzminda. Wir ließen uns beim Frühstück und der Vorbereitung des Aufstiegs Zeit. Der Rat unserer Gastgeberin lautete, so früh am Morgen wie möglich aufzubrechen.
2015TbilissiEthnografisches Museum in Tbilissi
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Nach drei Tagen in der Kühle der Berge ging es wieder zurück nach Tbilissi. Die Stadt brannte. Was liegt da näher, als ein paar Höhenmeter hinter sich zu bringen und ins Ethnografische Museum zu gehen?
2015SchiomgwimeSchiomgwime und Mzcheta
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Eines der ersten Ziele, die wir im Jahr 2001 in Georgien besucht haben, ist das Kloster Schiomgwime. Seinerzeit war die Straße zum Kloster eine absolute Quälerei. Nun ist sie neu asphaltiert und problemlos zu befahren
2015SchatiliDer Weg ist das Ziel!
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Jetzt bin ich innerhalb von 14 Jahren siebenmal nach Georgien gereist und war noch nie in Schatili! Neben Ananuri, Tuscheti und Kazbegi zählt der Ort ja zu dem Postkartenansichten Georgiens.
2015SchatiliDie Türme
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Das Bergdorf Schatili ist eines der bekanntesten Motive für Bilder aus Georgien. Der Ort befindet sich in einer Bergregion, die je nach Wandel der Zeit von verschiedenen Volksgruppen beansprucht wurden.
2015SchatiliDie Katschu-Festung
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Oberhalb des Flusses liegt die Ruine der Katschu-Festung. Diese erreicht man am besten, wenn man den Fluß in Schatili überquert und dann rund einen halben Kilometer flussaufwäts läuft.
2015BorjomiBorjomi in der Hochsaison
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Die Kurstadt Borjomi habe ich seit 2001 bereits 6-mal besucht. Kurz nach dem Jahrtausendwechsel zeigten sich hier deutliche Spuren des Verfalls.
2015TsaghveriLuftkurort bei Borjomi
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Die Gegend um Borjomi ist ein attraktives Reiseziel für Menschen in Georgien. Wer aus der Hauptstadt kommt, kann hier den Sommer mit weniger drückender Hitze in besserer Luft genießen
2017TbilissiOstern mit der Jeansgeneration in Tbilissi
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Auf die Reise im Frühjahr 2017 hatte ich mich wochenlang vorbereitet. In den Wochen vorher hatte ich Inhalte der Georgienseite auf den neuesten Stand gebracht. Wenn man 17 Jahre nach dem Start der eigenen Webseite endlich Zeit zu einem update hat, fällt eine Menge Arbeit an.
2017TbilissiWake: Ein Viertel ist in Mode
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Auf dem Weg zum Wake Park rollt der Bus entsprechend gemütlich durch den üblichen Verkehr. Das Viertel ist in Mode, und das merkt man. Aus der Ferne grüßen schon die Neubauten diverser Hochhäuser. Dann ist der Park erreicht.
2017TbilissiRundgang durch Tbilissi mit Kaffeedurst
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Gerne erinnere ich mich an meinen ersten Kaffee, den ich im Frühjahr 2001 auf dem Rustaweli-Propekt getrunken habe. Löslicher Kaffee, sehr heiß, viel zu süß. Mittlerweile hat die Qualität der Zubereitung von Kaffee massiv zugenommen. Es gibt eine ganze Reihe von Cafés in Tbilissi, in der ein ausgezeichneter Cappuccino zubereitet wird.
2017TbilissiPink Floyd und Beatles in Tbilissi
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In Tbilissi spielt die Musik. Wer über den Rustaweli-Prospekt geht, kann georgische Musik hören. Aber nicht nur. Seit dem Ende der Sowjetunion dürfen Musiker auch Rock spielen. Da sind Klassiker wie Pink Floyd zu hören.
2017TbilissiDas update der Altstadt in Tbilissi
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Über Ostern durch Tbilissi zu fahren ist keine schlechte Idee. Die Straßen sind leer. Man muss nur ein paar Sekunden warten, um in Gldani über die Straße zu kommen und muss dann nicht einmal einen neuen Weltrekord laufen. Und wenn man durch die Altstadt geht, hat man die Stadt für sich. Fast.
2017TbilissiWas tun in Tbilissi im Regen?
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Nicht immer herrschen in Tbilissi Sonne und Hitze. Was macht man bei schlechtem Wetter in der georgischen Hauptstadt? Eine Möglichkeit ist, sich auf die Spuren der Kultur zu begeben. In der Innenstadt von Tbilissi gibt es dazu eine Reihe von Museen mit wechselnden und ständigen Ausstellungen. Aber auch die Staatliche Ilia Tschawtschawadse Universität bietet Räume, in denen man Geschichte und Wissenschaft präsentiert.
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Der georgische Film „Meine glückliche Familie“ hat bei der Berlinale 2017 für Begeisterung gesorgt. Seit Juli 2017 ist der Film im Kino.

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Akaki Zereteli ist einer den berühmtesten Schriftsteller in Georgien. Viele kennen ein Lied aus seiner Feder.

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Visafreiheit für Georgien tritt in Kraft

Am 28. März 2017 ist die vom Ministerrat der EU zu Beginn des Monats verabschiedete Visafreiheit für georgische Staatsbürger in Kraft getreten. Damit können Reisende aus Georgien nun für einen Zeitraum von 90 Tagen in die EU einreisen, ohne ein Visum beantragen zu müssen.

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