Georgische Geschichte
Georgische Geschichte: Das Mittelalter in Georgien - David der Erbauer, Königin Tamar, Gründung Tbilissi, Einfälle Mongolen, Blütezeit, Reformen, Einigung, Territorium, Seldschuken, Araber

Georgien im Mittelalter

Das Mittelalter war für Georgien eine Zeit gravierender Entwicklungen. In diesen Jahrhunderten wurde Georgien zum Spielball fremder Mächte: Nacheinander fielen Araber, Seldschuken und Mongolen in Georgien ein. Sie raubten das Land aus, sorgten aber auch dafür, dass sich ein christlich geprägtes Bewussten einer georgischen Nation entwickelte. 

Blütezeit in Georgien

Zu Beginn des 2. Jahrtausends hatte Georgien dann seine Blütezeit. König der Erbauer einte das Land und eroberte neuen Territorien. Königin Tamar führte Georgien zu neuer Blüte und war eine erfolgreiche Kriegsherrin. Sie setzte Reformen durch und förderte die georgische Kultur. 

Araber in Georgien

Ab dem Jahr 642 fielen Araber in Georgien ein. Beim ersten Überfall gelang es ihnen nicht, das Land zu erobern. Es folgten mehrere Kriege, in deren Verlauf die Araber mehr und mehr Teile von Georgien unter ihre Kontrolle brachten.

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Bagratiden vereinigen Georgien

Zu Beginn des 11. Jahrhunderts gelang König Bagrat III. die Vereinigung der Königreiche in Ostgeorgien und Westgeorgien. Das Geschlecht der Bagratiden sollte mehrere Jahrhundert lang Georgien prägen.

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Seldschuken in Georgien

Die kriegerischen Auseinandersetzungen in Georgien setzten sich auch nach der Jahrtausendwende fort. Von 1065 an fielen türkische Seldschuken ins Land ein.

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König Davit der Erbauer

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In diesem Zeitraum bestieg einer der bedeutendsten Könige der georgischen Geschichte den Thron: 1089 kam Davit IV. an die Macht. Er bekam später den Namen Davit der Erbauer.

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Königin Tamar

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Als eine weitere Person aus dem Geschlecht der Bagratiden kam im Jahr 1160 Königin Tamar an die Macht. Ihre Regierungszeit gilt als die Goldene Zeit in Georgien mit der größten Ausdehnung der Macht. 

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Mongolen in Georgien

Ab dem Jahr 1220 fielen gab es die ersten Einfälle von Mongolen an der Südgrenze Georgiens und in Armenien. Ein vor den Mongolen fliehender Volksstamm besetzte 1225 Tbilissi und nutzte die Stadt als Basis für eigene Raubzüge. 

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Aktuelles
Georgien Visafreiheit 90 Tage - Ministerrat Zustimmung Europäische Kommission Touristenstatus Schengen-Staaten für georgische Staatsangehörige Staatsbürger aus Georgien

Visafreiheit für Georgien tritt in Kraft

Am 28. März 2017 ist die vom Ministerrat der EU zu Beginn des Monats verabschiedete Visafreiheit für georgische Staatsbürger in Kraft getreten. Damit können Reisende aus Georgien nun für einen Zeitraum von 90 Tagen in die EU einreisen, ohne ein Visum beantragen zu müssen.

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Deutsche Botschaft stellt Informationen bereit

Die Deutsche Botschaft in Georgien hat Informationen zur Einreise georgischer Staatsbürger in die EU bereitgestellt.

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News

Das Kapitel Geschichte der Georgienseite geht April 2017 runderneuert ins Netz. Wir spannen den Bogen vom Homo Erectus bis ins heutige Georgien.

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