Geschichte

Millionen Jahre Geschichte

Georgien bietet seit Millionen von Jahren den Menschen eine Heimat. Die ersten Georgier gehörten der Gattung des Homo Erectus an. Ihre rund 1,75 Millionen Jahre alten sterblichen Überreste wurden in den 1990er Jahren bei einer Grabung in Dmanissi gefunden. Seitdem musste die Geschichten der Menschheit mehrfach umgeschrieben werden.

Steinzeit / Bronzezeit

Besiedelt war der georgische Teil Kaukasiens bereits im Paläolitikum (bis 10000 v.Chr.). Die Wissenschaftler haben Fundstellen sowohl der älteren, der mittleren, als auch der jüngeren Altsteinzeit entdecken können.

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Antike

Im 6. Jh. v. Chr. entstand in der Kaukasusregion ein machtpolitisches Vakuum, das die Bildung zweier georgischer Königsreiche ermöglichte: Kolchis mit Hauptstadt Aja (heute Kutaissi) im Westen und Iberia (das spätere Kartli) mit Mzcheta.

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Mittelalter

In den folgenden Jahrhunderten hatte Georgien ständige Angriffe der Römer, Perser, Byzantiner, Araber, Türken auszuhalten, die das Land verwüsteten und es in Ihre Gewalt brachten.

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Neuzeit

In dieser Zeit zerfiel der georgische Staat in einzelne Königreiche und Fürstentümer. Die ständigen Abwehrkämpfe gegen die islamischen Türken und Perser liessen das georgische Volk ausbluten und brachten es an den Rand des Untergangs.

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