Märchen

Georgische Märchen

Wie in Deutschland auch tragen Eltern und vor allem Großeltern ihren Kindern gerne Märchen vor, um ihnen einige moralische Gedanken mit auf den Lebensweg zu geben. Auch hier gibt es Riesen, faule Männchen und große böse Wölfe.

Wir haben einige georgische Märchen gesammelt.

Wie der Bär teilen lernte

Einst begegneten sich ein Bär, ein Wolf und ein Fuchs. Sie grüßten einander und klagten sich ihr Leid, wie das Leben doch so schwer sei, vor allem, wie schlimm es sei, oft tagelang mit knurrendem Magen herumzulaufen. Sie beweinten gemeinsam ihr Los und schlossen dann Brüderschaft.

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Der Meister und sein Schüler

Es war einmal ein armer Bauer, der hatte einen Sohn. Eines Tages sagte seine Frau zu ihm: "Du mußt den Jungen etwas lernen lassen, sonst wird nichts aus ihm. Es geht nicht an, daß er so unwissend bleibt wie du." Diese Rede paßte dem Bauern zwar nicht, aber die Bäuerin gab keine Ruhe. So machte er sich denn eines Tages auf den Weg und nahm seinen Sohn mit sich. Sie waren nun auf der Suche nach einem Meister.

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Hetscho, der Faulpelz

Es war einmal ein Mann - ich weiß nicht wo, ich weiß auch nicht wann -, der hieß Hetscho. Man nannte ihn den Faulpelz, weil er jeder Arbeit aus dem Wege ging. Und weil er so faul war, mußte Hetscho hungern.

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Der Sohn des Fischers

Es war einmal ein Fischer, der hatte einen Sohn. Eines Tages ging er zum Fischfang und nahm auch seinen Sohn mit. Als sie an einen großen Fluß kamen, rief der Fischer Gott an und warf das Netz zum Wohl und Glück seines Sohnes aus.

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Der Aschenstocherer

Es war einmal ein Mann, den nannte man den Aschenstocherer. Er war schrecklich faul und träge, tat nichts, saß den ganzen Tag am Herd, hielt ein Stöckchen in der Hand und stocherte in der Asche herum.

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