Reiseberichte 2001
3 Tage Tiflis, Teil 1: Die ersten Kilometer3 Tage Tiflis, Teil 1: Die ersten Kilometer

Als der Flieger über dem Flughafen von Tiflis einschwebt, hängen dräuende Regenwolken über dem Land. Meine Erwartungen sind gespannt, in den vergangenen Monaten habe ich mich intensiv mit Georgien beschäftigt.

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Reiseberichte aus Georgien 2001

Schiomgwime
Schiomgwime

Meine erste Reise nach Georgien führte mit 2001 in die Hauptstadt Tbilissi.

Wir haben mehrere Abstecher ins Umland unternommen, so nach Mzcheta. Auch das Kloster Schiomgwime war Ziel einer Tagesreise.

Meine ersten richtigen Kontakte mit Steinen und Schlamm hatte ich dann am Rande des Naturparks Borjomi-Charagauli.

3 Tage Tiflis, Teil 1: Die ersten Kilometer

Als der Flieger über dem Flughafen von Tiflis einschwebt, hängen dräuende Regenwolken über dem Land. Meine Erwartungen sind gespannt, in den vergangenen Monaten habe ich mich intensiv mit Georgien beschäftigt, virtuell das Land und die Mentalität seiner Menschen, seiner Geschichte und die aktuellen Befindlichkeiten erkundet.

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Teil 2: Hochzeitsfieber

Der Samstag morgen bringt mir die Quittung: Beim Frühstück habe ich recht wenig Hunger, die 50 Aspirin allerdings, die ich aus Deutschland mitgebracht habe, bringe ich ohne sie angebrochen zu haben wieder nach Köln zurück.

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Teil 3: McDonalds und Marschrutkas

Der Sonntag macht seinem Namen alle Ehre. Und erinnert mich daran, daß Georgien einige Breitengrade südlicher liegt als Deutschland und manche Pflanzen früher blühen als gewohnt - meine Augen jucken und die Nase läuft. Wer unter Heuschnupfen leidet, sollte die üblichen Medikamente nicht vergessen. Wir erweitern unser Besuchsprogramm und fahren zum Kloster Schiomgwime.

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Borjomi: Zum Ursprung des Wassers

Der montägliche Verkehr flutet durch die Straßen von Tiflis, als wir zu unserer Reise nach Imereti aufbrechen. Auf der Straße nach Mzcheta lassen wir die Großstadt rasch hinter uns. Wer den Verkehr und die Straßen Deutschlands gewohnt ist, der fühlt sich angenehm überrascht - man fährt auf einer autobahnähnlich ausgebauten Straße, die im Gegensatz zu den gestreßten Straßen der Innenstadt von Tiflis nur recht selten mit Schlaglöchern aufwartet.

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Charagauli: Die Kehrseite des Wetters

Der Mtkwari ist für die nächsten Kilometer unser Begleiter, als wir nach Chawschuri zurückfahren, diesmal biegen wir am Kreisverkehr nach Norden ab. Die Strecke führt bergan, wir queren den Paß durch den Rikoti-Tunnel, zahlen dort Streckenmaut in Höhe von einem Lari.

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