Reiseberichte 2013
Flug und FluchenFlug und Fluchen

Nach einer Pause von 4 Jahren bin ich wieder in Georgien. Der Flug führte uns mit einer georgischen Fluglinie direkt von Düsseldorf nach Tbilisi.

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Touristen beim Wandern und Höhlen

Von meiner ersten Reise nach Georgien aus gesehen sollten 12 Jahre vergehen, bis ich dem Naturpark Borjomi-Charagauli wieder einen Besuch abstatten konnte. Dieses Mal waren wir wandern. Eine Woche in Likani brachte eine sportliche Herausforderung.

In Tbilisi zeigte sich Jahre nach meinem ersten Besuch eine deutliche Veränderung. War man zu Beginn des Jahrtausends als Tourist noch ein Exot, so strömten nun im Sommer Massen von Touristen durch die Stadt.

Ein touristischer Höhepunkt und wichtiger Teil der Geschichte Georgiens ist die Höhlenstadt Wardsia.

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Nach einer Pause von 4 Jahren bin ich wieder in Georgien. Der Flug führte uns mit einer georgischen Fluglinie direkt von Düsseldorf nach Tbilisi. Prima, dachten wir uns. Der Hinflug war ja auch noch in Ordnung. Am Ende des Urlaubs sitzen wir dann erstmal mehrere Stunden im Terminal auf dem neuen Flughafen in Tbilisi fest.

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Touristen treibt es nach Tbilisi

Wir verbringen ein paar Tage in Tbilisi. Was mir als erstes auffällt: Bei meinem ersten Besuch in Tbilisi war ich so ziemlich der einzige Tourist. Nun wimmelt es in der Innenstadt von Ausländern, Stadtplan in der Hand, dicke Kamera an der Seite.

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Wardsia: Licht am Ende des Tunnels

Nach mehreren Dutzend Kilometern den Mtkwari herauf erreicht man von Tbilisi aus die Höhlenstadt Wardsia. Die Stadt ist eines der wichtigsten touristischen Ziele in Georgien. Sie liegt im südlichen Teil Georgiens in der Nähe von Achalziche am Ufer des Mtkwari.

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Borjomi: hier zeigt sich Politik

Die Kurstadt in Georgien mit dem berühmten Wasser war schon mehrfach Ziel meiner Reisen. In den 12 Jahren seit meinem ersten Besuch hier haben sich mehrere Veränderungen in der Geschichte Georgiens manifestiert.

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Likani: Wir gehen an die Grenzen

Es ist 12 Jahre her, dass ich zum ersten Mal an der Grenze des Naturparks Borjomi-Charagauli war. Seinerzeit waren wir auf der Nordseite in Kwebi und versanken zwei Tage lang in Nebel und Schlamm. Nun wollen wir es auf der Südseite versuchen.

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