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Ostgeorgien

Kartli und Kacheti

Das Kloster Schiomgwime

Die beiden Regionen Kartli und Kacheti bilden das eigentliche Kernland Georgiens, den östlichen Teil des heutigen Georgiens. Sie bilden die Wiege der georgischen Geschichte und bieten dem Besucher einen Teil der 4000 Bauten des georgischen Kulturerbes, die das Land heute trotz seiner kriegerischen Vergangenheit aufzuweisen hat.

Eingerahmt werden beide Regionen im Norden vom Großen und im Süden von Kleinen Kaukasus. Im Westen von bilden mehrere Gebirgszüge die Wasserscheide als Trennung zu Westgeorgien und zum Schwarzen Meer. Im Osten schließt Aserbaidschan an, damit die Verbindung zum Kaspischen Meer.

Beide Regionen zeichnen sich durch ihren gebirgigen bis hügeligen Charakter aus. Sie sind die Stammländer des Weinbaus, der einen Teil der georgischen Tradition ausmacht.

Kartli

Kartli

Die Region erstreckt sich auf einer Hochebene, die an ihren Längsseiten von Bergketten- dem Großen Kaukasus im Norden und dem Kleinen Kaukasus im Süden umgeben ist. Durch Kartli führte einst die berühmte Nordroute der Seidenstraße. Die meistbefahrene Fernverkehrsstraße Georgiens verbindet Tbilissi mit dem Schwarzen Meer.

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Kacheti

Kacheti

Das Relief von Kacheti fällt in zwei Tälern nach Osten hin zur aserbaidschanischen Grenze ab, die das bergische Georgien von der Tiefebene am Kaspischen Meer trennt. Das Gebirge, das die beiden Täler voneinander trennt, ist der auf über 2000 Meter ansteigende Gombori-Bergrücken.

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