Konflikte mit Armenien und Aserbaidschan

Regionale Besitzansprüche

Auch mit der neuen Regierung gab es territoriale Auseinandersetzungen mit den Nachbarn. Konflikte um Gebiete gab es mit Armenien und Aserbaidschan. Ein bewaffneter Konflikt mit Armenien wurde mit Hilfe britischer Vermittlung gelöst. Die britische Regierung verfolgte die Strategie, die gegen die Kommunisten auftretenden Kräfte im Kaukasus zu bündeln. 

Die neue georgische Regierung schloss am 4. Juni 1918 einen Vertrag mit dem Osmanischen Reich, in dem sie auf die größtenteils von Moslems bewohnten Regionen abtrat. Dies betraf auch die Städte Batumi, Ardahan, Artvin, Achalziche und Achalkalaki. Batumi blieb bis 1920 unter britischer Besatzung. Die georgische Regierung besetzte mehrere Gebiete, die sie zuvor an das Osmanische Reich verloren hatte. 

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