Kura-Araxes-Kultur

Mit dem Ende der Steinzeit setzte sich in Georgien Landwirtschaft gegenüber der Kultur der Jäger und Sammler durch. Man begann mit der Metallverarbeitung. Ab dem 4. Jahrtausend v. Chr. entwickelte sich die Kura-Araxes-Kultur. Bei der Landwirtschaft setzte man in Niederkartlien damals schon auf die künstliche Bewässerung. Auf den Feldern wurden Hirse, Gerste und Weizen angebaut. Als Nutztiere hielt man in erster Linie Rinder, Schafe waren weniger verbreitet. Die Häuser dieser Zeit errichtete man aus gestampftem Lehm. Die Siedlungsplätze liegen teilweise mehr als 1.000 m über NN und vor allem auf Hügeln. Funde von Keramiken weisen schon in dieser Zeit auf rege Handelsbeziehungen hin. 

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