Kura-Araxes-Kultur

Mit dem Ende der Steinzeit setzte sich in Georgien Landwirtschaft gegenüber der Kultur der Jäger und Sammler durch. Man begann mit der Metallverarbeitung. Ab dem 4. Jahrtausend v. Chr. entwickelte sich die Kura-Araxes-Kultur. Bei der Landwirtschaft setzte man in Niederkartlien damals schon auf die künstliche Bewässerung. Auf den Feldern wurden Hirse, Gerste und Weizen angebaut. Als Nutztiere hielt man in erster Linie Rinder, Schafe waren weniger verbreitet. Die Häuser dieser Zeit errichtete man aus gestampftem Lehm. Die Siedlungsplätze liegen teilweise mehr als 1.000 m über NN und vor allem auf Hügeln. Funde von Keramiken weisen schon in dieser Zeit auf rege Handelsbeziehungen hin. 

News

Der Weinanbau in Georgien blickt auf 8.000 Jahre Tradition zurück. Archäologen haben neue Funde in Kacheti ausgegraben.

Weiterlesen

Kloster Dawit-Garedsha: Schwer zu erreichen, grandios in der Ansicht. Wichtiger Zeuge georgischer Geschichte und ein Muss für Touristen in Georgien.

Weiterlesen

Der georgische Film „Meine glückliche Familie“ hat bei der Berlinale 2017 für Begeisterung gesorgt. Seit Juli 2017 ist der Film im Kino.

Weiterlesen
Mehr Neues...
Wetter in Georgien