Südgeorgien

Meßcheti und Samzche-Dshawacheti

Die Region teilt sich in Meßcheti und Samzche-Dshawacheti, zwei der ursprünglichen georgischen Stämme. Dies ist historisch von großer Bedeutung, daher werden diese Gebiete oft als die Wiege der georgischen Kultur gesehen. Die heilige Nino kam auf ihrem Weg nach Mzcheta durch, der Dichter Schota Rustaweli wurde hier geboren. Paradoxerweise hat aber diese Region auch die größten Einflüsse anderer Kulturen gehabt.

Samzche - Dshawacheti

Wardsia: Höhlenstadt im Süden von Georgien - im Mittelalter von König David der Erbauer und Königin Tamar erbaut

Die georgische Region Samzche-Dshawacheti hat eine abwechslungsreiche Landschaft zu bieten. Diese bietet subalpine Wälder und Wiesen bei Bakuriani und Abastumani ebenso vulkanische Berge und Täler bei Wardsia.

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Meßscheti

Der historisch größte Teil Meßchetis, der alte Name für das gesamte südwestliche Georgien, ist heute Teil der Türkei. Viele interessante georgische Kirchen und Mönchsklöster kann man heute noch in der Osttürkei besichtigen.

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