Georgisches Wehrdorf Schatili im Kaukasus

Schatili gilt neben Tbilissi, Stepanzminda, Ananuri und Tuscheti als eines der meist propagierten Bildmotive in Georgien. Das Dorf liegt an der Nähe der Grenze zu Russland. Über Jahrhunderte mussten sich die Bewohner gegen Eindringlinge zur Wehr setzen. Aus diesem Grund sind dort Wehrtürme entstanden, die man heute besichtigen kann.

Alle Bildergalerien

  • Festung Ananuri
    Die Festung Ananuri ist eines der Motive aus Georgien, die man am häufigsten zu Gesicht bekommt. Sie liegt an der Georgischen Heerstraße.
  • Mzcheta
    Die frühere georgische Hauptstadt Mzcheta liegt am Zusammenfluss von Aragwi und Mtkwari. Die Stadt ist ein wichtiges kulturelles, religiöses und touristisches Ziel in Georgien.
  • Dshwari-Kloster
    Das Dshwari-Kloster (Kreuz-Kloster) ist eines der bekanntesten Motive aus Georgien. Gelegen auf einem Bergsporn hoch über dem Zusammenfluss von Aragwi und Mtkwari blickt man vom Kloster aus auf die frühere georgische Hauptstadt Mzcheta.
  • Kloster Schiomgwime
    Das Kloster Schiomgwime liegt in der Nähe der früheren georgischen Hauptstadt Mzcheta. Zwei Reisen führten uns 2001 und 2015 dorthin.
  • Schatili
    Das Wehrdorf Schatili im nördlichen Kaukasus gilt neben Tbilissi, Stepanzminda, Ananuri und Tuscheti als eines der meist propagierten Bildmotive in Georgien. Das Dorf liegt an der Nähe der Grenze zu Russland. Über Jahrhunderte mussten sich die Bewohner gegen Eindringlinge zur Wehr setzen. Aus diesem Grund sind dort Wehrtürme entstanden, die man heute besichtigen kann.
  • Chewsureti
    Die Bergregion Chewsureti liegt im Norden Georgiens. Ein berühmtes Fotomotiv der Region ist das Dorf Schatili, das sich vor allem durch seine Wehrtürme auszeichnet. Der Weg dorthin führt über rund 100 km durch Chewsureti über den Bärenkreuzpass. Wegen des Zustands des Weges sollte man ein geländegängiges Fahrzeug nutzen. Die Ausblicke schon auf der Reise lohnen die Strapazen allemal.
  • Sameba Kirche
    Die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit ist im 21. Jahrhundert in der Innenstadt von Tbilissi neu entstanden. Der imposante Bau ist von vielen Teilen der Stadt aus zu sehen.
  • Höhlenstadt Wardsia
    Die Höhlenstadt Wardsia im Süden Georgiens ist seit dem 11. Jahrhundert aus einer Felswand heraus geschlagen worden. Die Höhlen dienten den Menschen in Georgien in Zeiten der Belagerung als Zuflucht.
  • Geschichtsbuch Georgiens
    Der Bildhauer Surab Zereteli arbeitet seit Jahren an der Errichtung der eines Denkmals zur Geschichte Georgiens. Hier sind Bilder aus den Jahren 2009 und 2013.
  • Georgische Heerstraße
    Die georgische Heerstraße führt von Tbilissi aus nach Russland. Sie wurde Anfang des 19. Jahrhunderts angelegt. Wir sind die Straße im Sommer 2009 und 2015 gefahren. Dabei sind die Bilder dieser Galerie entstanden.
  • Naturpark Borjomi-Charagauli
    Im Sommer 2013 waren wir eine Woche in Likani. Dieser Ort liegt wenige Kilometer von Borjomi entfernt und bietet einen Zugang zum Naturpark Borjomi-Charagauli. Dort sind diese Bilder entstanden.
  • Tbilissi
    Im Frühjahr 2016 haben wir mehrere Streifzüge durch Tbilissi unternommen. Dabei sind vor allem einige Bilder auf dem Mtazminda entstanden. Vom Berg aus hat man einen hervorragenden Ausblick über die Stadt. Ein weiterer Streifzug führte nach Gldani und dort zur Baustelle der Umgehungsstrecke für die Bahn.
  • Georgisches Essen
    Die georgische Küche zu beschreiben ist eine Sache. Sie zu probieren die beste. Um Ihnen darauf Appetit zu machen, hier Bilder von Gerichten aus der georgischen Küche.
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