Neuzeit in Georgien: Unabhängigkeit und Besatzung

Zeiten der Unabhängigkeit und der Sowjetunion in der georgischen Geschichte

Nach dem Ende des Mittelalters konnte der Einfluss der moslemischen Nachbarn zurückgedrängt werden. Dafür mischte sich ab dem 19. Jahrhundert der expandierende nördliche Nachbar Russland ein.

Nach einer kurzen Phase der Unabhängigkeit in Folge des I. Weltkrieges geriet Georgien dann in den Machtbereich der Sowjetunion. Mit dem Ende der Sowjetunion erreichte Georgien dann im späten 20. Jahrhundert wieder die Unabhängigkeit.

Osmanen und Perser

Auch im ausgehenden Mittelalter blieb Georgien ein Spielball anderer Mächte. 1453 wurde Konstantinopel von islamischen Truppen erobert. Damit wuchsen zwei Nachbarn zu neuer Machtfülle heran: In der Türkei entstand das osmanische Reich, Persien erstarkte zu neuer Macht.

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Georgische Geschichte: Neuzeit ✔ Perser, Iran, Türkei, Osmanen

Georgien zwischen Russland, Türkei und Persien

In den folgenden Jahrzehnten erodierte die Macht des persischen Reiches und Russland wurde zur neuen regionalen Macht. Der russische Zar Peter I. führte 1722 einen Feldzug in den Nordkaukasus. Dies nährte bei Wachtang VI. die Hoffnung auf russische Unterstützung zur Befreiung Georgiens von der persischen Herrschaft. 

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Georgische Geschichte Neuzeit ✔ Perser, Iran, Türkei, Osmanen, Russland

Russland gewinnt Einfluss in Georgien

Die russische Zarin Katharina führte ab 1770 Krieg gegen die Türken im Kaukasus. Dabei nutzte sie Unterstützung aus Georgien, was die westlichen und östlichen Landesteile zur Zusammenarbeit brachte.

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Georgische Geschichte ✔ Zarin Katharina ✔ Einfluss Russlands in Georgien