Orthodoxe Kirche und Religion in Georgien

Geschichte des georgischen Christentums

Georgien und Armenien sind die beiden östlichen Länder, in denen sich das Christentum als Staatsreligion durchsetzen und halten konnte. Die Georgier führen die Ursprünge dieser Missionierung auf die Apostel Andreas und Simon zurück, die Iberien durchwandert und die Botschaft Jesu verbreitet haben sollten. Über die Religionen und Kulte der ersten Staatsgebilde auf dem georgischen Boden ist nur wenig bekannt, aber im Falle Iberiens vermutet man, daß die Verehrung ihrer obersten Götter auf den Masdaismus der Perser zurückging.

Geschichte der georgisch-orthodoxen Kirche

Die georgisch-orthodoxe Kirche blickt auf eine fast 2.000 Jahre währende Geschichte zurück. In dieser Zeit war die Kirche oft nicht nur Religionsgemeinschaft. Mindestens ebenso wichtig ist die Rolle der Kirche bei der Bildung und Bewahrung des nationalen Bewusstseins der Menschen in Georgien in Zeiten der Besatzung und der Fremdherrschaft.

Geschichte der georgisch-orthodoxen Kirche

Geschichte der georgisch-orthodoxen Kirche ✔ Christentum in Georgien

Die heilige Nino

Die Heilige Nino ist eine der wichtigsten Personen in der Geschichte des Christentums in Georgien. Um ihre Herkunft und ihre Wunder im Königreich Iberien ranken sich mehrere Überlieferungen.

Die heilige Nino

Heilige Nino: Einführung des Christentums in Georgien

Die 13 Syrischen Väter

Die Dreizehn Syrischen Väter waren eine Gruppe von Wandermönchen, die im 6. Jahrhundert aus Mesopotamien ins heutige Georgien kamen, um dort das Christentum zu verbreiten. Auf die 13 Syrischen Väter geht die Gründung einer ganzen Reihe von Klöstern in Georgien zurück.

Die 13 Syrischen Väter

13 Syrische Väter ✔ Mönche gründen Klöster in Georgien ✔ Georgische Kirche