Reiseberichte Georgien Sommer 2015

Flucht in die Berge

Im Juli 2015 waren wir für knapp 2 Wochen in Georgien. In dieser Zeit haben wir mehrere Ziele aufgesucht, die bereits zuvor im Focus unserer Berichterstattung standen. Es war interessant zu sehen, was aus einigen dieser Ziele geworden ist.

Georgische Heerstraße bis Stepanzminda

Am zweiten Tag unserer Reise nach Georgien begannen wir damit, der Hitze von knapp 40 Grad Celsius in Tbilisi zu entfliehen. Wir entschieden uns für eine Reise die georgische Heerstraße entlang bis nach Stepanzminda.

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Georgische Heerstraße bis Stepanzminda: Festung Ananuri ✔ Kazbegi ✔ Kaukasus

Kazbegi und Sameba-Kirche

Am dritten Tag freuten wir uns erneut über die gegenüber Tbilissi angenehmeren Temperaturen in Stepanzminda. Wir ließen uns beim Frühstück und der Vorbereitung des Aufstiegs Zeit.

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Aufstieg zur Sameba-Kirche in Gergeti: Kloster im Kaukasus Georgien ✔ Kazbegi

Ethnografisches Museum in Tbilissi

Nach drei Tagen in der Kühle der georgischen Berge ging es wieder zurück nach Tbilissi. Die Hauptstadt Georgiens brannte. Was liegt da näher, als ein paar Höhenmeter hinter sich zu bringen und ins Ethnografische Museum zu gehen?

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Ethnografisches Museum in Tbilissi: Freilichtmuseum für Geschichte und Leben in Georgien

Schiomgwime und Mzcheta

Eines der ersten Ziele, die wir im Jahr 2001 in Georgien besucht haben, ist das Kloster Schiomgwime. Seinerzeit war die Straße zum Kloster eine absolute Quälerei. Nun ist sie neu asphaltiert und problemlos zu befahren. 

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Alte georgische Hauptstadt Mzcheta ✔ Kloster Schiomgwime ✔ Dshwari-Kloster

Schatili: Der Weg ist das Ziel!

Jetzt bin ich innerhalb von 14 Jahren siebenmal nach Georgien gereist und war noch nie in Schatili! Neben Ananuri, Tuscheti und Kazbegi zählt der Ort ja zu dem Postkartenansichten Georgiens. Und doch gab es Gründe, warum wir es bislang noch nie geschafft haben. Vor allem war bislang immer das Wetter Schuld. 

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Schatili ✔ Wehrdorf mit Wehrtürmen in Georgien ✔ Georgische Heerstraße ✔ Kaukasus

Schatili: Die Türme

Das Bergdorf Schatili ist eines der bekanntesten Motive für Bilder aus Georgien. Der Ort befindet sich in einer Bergregion, die je nach Wandel der Zeit von verschiedenen Volksgruppen beansprucht wurden. Die hier lebenden Chewsureten sollte die Nordgrenze Georgiens verteidigen.

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Schatili ✔ Georgisches Wehrdorf mit Wehrtürmen ✔ Georgien Region Chewsureti Kaukasus

Schatili: Die Katschu-Festung

Oberhalb des Flusses liegt die Ruine der Katschu-Festung. Diese erreicht man am besten, wenn man den Fluss in Schatili überquert und dann rund einen halben Kilometer flussaufwärts läuft. Über mehrere Trampelpfade kommt man dann den Berg hoch bis zum Sattel und ebenerdig zur Ruine.

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Katschu-Festung bei Schatili ✔ Wehrdorf, Wehrtürme ✔ Reise Kaukasus Georgien

Borjomi im Sommer

Die Kurstadt Borjomi habe ich seit 2001 bereits 6-mal besucht. Kurz nach dem Jahrtausendwechsel zeigten sich hier deutliche Spuren des Verfalls. Mittlerweile hat sich die Stadt ordentlich herausgeputzt. Im Hochsommer war ich noch nie in der Stadt.

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Kurstadt Borjomi in Georgien ✔ Mineralquellen ✔ Mineralwasser ✔ Heilwasser

Tsaghveri: Luftkurort bei Borjomi

Die Gegend um Borjomi ist ein attraktives Reiseziel für Menschen in Georgien. Wer aus der Hauptstadt kommt, kann hier den Sommer mit weniger drückender Hitze in besserer Luft genießen. Dies haben wir in den letzten Jahren selbst in Borjomi, Bakuriani und Likani erlebt.

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Tsaghveri: Luftkurort bei Borjomi ✔ Urlaub im Sommer in Georgien

Was sich getan hat

Seit 14 Jahre reisen ich nun nach Georgien. Manches im Land hat sich verändert. Der Autoverkehr ist mehr geworden, die Preise steigen, und manch einer wird sich über alles Mögliche beklagen.

Ich sehe jedoch einige Veränderungen im Land, die mir sehr gefallen. Die erste: Ich bin nicht mehr der einzige Tourist in Georgien. Sondern einer von Vielen!

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Was sich getan hat beim Urlaub in Georgien ✔ Sprache, Wegweiser, Wandern